Bei herrlichem Wetter startete zum zwölften Male der Eifel Marathon. Rund 350 Teilnehmer nahmen an der gut organisierten Veranstaltung über die Strecken Marathon, Team-Marathon und 10 Kilometer teil. Nach dem Startschuss durch den Bürgermeister ging es für die Teilnehmer auf einen der schönsten Landschaftsmarathons in Deutschlands. Entlang des kleinen Flüsschens Prüm liefen die Sportler an typische Eifeldörfer, Wälder & Wiesen vorbei. Bei der Halbmarathonmarke wurden die Läufer von Dudelsackspieler auf dem Innenhof des Schloss Hamm begrüßt. Nach einer Runde um den Bitburger Stausee, führt die Route die Läufer wieder zurück Richtung Ziel in Waxweiler. Bei den Männern konnte sich Alexander Dackiw von Spiridon Frankfurt in 2:46:14 Stunden den Gesamtsieg sichern. Am Ende hatte er über 2 Minuten Vorsprung vor Patrick Ratska von SV Turbine Hohenwarte, der in 2:48:43 Stunden finishte. Dritte wurde Bernd Smolka von der SV Bergwacht Rohren in 2:59:22 Stunden. In der Damen Konkurrenz wurde Agnes Croon vom DJK Gillrath in 3:35:54 Stunden Gesamtsiegerin. Als Zweite lief Lara Klaassen in 3:40:13 Stunden über die Ziellinie. Dritte wurde Inge Raabe von TuRa Remscheid-Süd in 3:43:35 Stunden. Meine Bildergalerie zum Eifel Marathon ist hier abzurufen: >> Bilder Eifel Marathon Eine Streckenübersicht anhand meiner GPS Daten ist hier zu sehen: GPS Eifel Marathon Thomas
Heute war ich beim Eifel Marathon. Rund 350 Läufer waren auf den Strecken Marathon und 10 km unterwegs. Ich habe unterwegs über 140 Fotos von der Veranstaltung gemacht. Wer Interesse an den Bildern hat schaut hier: >> Bildergalerie Eifel Marathon 2009 Thomas  Â
Der Mittelrhein Marathon wurde erstmals als Dämmermarathon am Samstagabend gelaufen. 8500 Teilnehmer gingen über die Strecken Halbmarathon und Marathon an den Start. Die Sonnengarantie der letzten Austragungen gab es in diesem Jahr nicht. Bei Temperaturen um die 12 Grad liefen die Marathonis von Oberwesel, immer den Rhein entlang zum Ziel nach Koblenz. Der Halbmarathon, mit 2600 Finisher, startete in Boppard am Rhein.  Auf der Marathonstrecke konnte sich Martin Schönberg in 2:32:14 Stunden den Gesamtsieg, vor dem letztjährigem Sieger Marco Diehl, der knapp 3 Minuten später über die Ziellinie in 2:35:05 Stunden lief, sichern. Dritter wurde Richard Schumacher in 2:35:45 Stunden. Bei den Damen siegte die Rita Marucci aus Italien in 3:15:58 Stunden. Zweite wurde Karin Meuser, vom DJK Gillrath in 3:18:41 Stunden, vor Gabriele Kenkenberg die als Dritte 3:21:28 Stunden benötigte. Einen neuen Streckenrekord konnte Tim Meyer beim Halbmarathon aufstellen. In 1:08:39 Stunden lief er im Ziel in Koblenz am Deutschen Eck ein. Zweiter wurde Marco Schwab in 1:10:36, vor Steffen Häntzschel, der als dritter 1:12:32 Stunden benötigte. Bei den Frauen siegte die Japanerin Izumi Oka in 1:23:28 Stunden über die Halbmarathonstrecke. Zweiter wurde Judith Olinger in 1:26:36 Stunden vor Sabine Erlinghagen, die in 1:32:14 Stunden finishte. Meine Bildergalerie zum Lauf ist hier abrufbar: >> Bildergalerie Mittelrhein Marathon Thomas
gestern war ich beim Mittelrhein Marathon. Über 8500 waren auf den Strecken Halbmarathon und Marathon unterwegs. Ich habe unterwegs über 160 Fotos von der Veranstaltung gemacht. Wer Interesse an den Bildern hat schaut hier: >> Bildergalerie Mittelrhein Marathon 2009 ThomasÂ
Die Verantwortlichen hatten nicht zuviel versprochen: Der 4. ING europe-marathon luxembourg ist wiederum ein Fest geworden. Ein Fest für die 8000 Läuferinnen und Läufer, ein Fest für den Laufsport im Großherzogtum Luxemburg, ein Fest für die Einwohner der Hauptstadt. Und nicht zuletzt war der "Night Run" eine großartige Werbung für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften im August in Berlin. Etwa 150.000 Zuschauer versammelten sich der entlang der 42,195 Kilometer langen Strecke mit Start und Ziel vor und in der Sportarena d'Coque. "Der Mix aus Sport und Spektakel kommt bei den Teilnehmern an", sagte Alex Bodry, der Vorsitzende des luxemburgischen Leichtathletik-Verbandes nach dem Rennen. Große Zufriedenheit herrschte auch bei der Luxemburger Sportschöffin Anne Brasseur, bei Rik Vandenberghe, dem Vertreter des Titelsponsors ING, sowie bei Emile Hermes, dem Präsidenten des städtischen Leichtathletikklubs CSL. "Wir haben einen Event der Superlative gesehen. Mich hat die Präsenz des Publikums beeindruckt", sagte Hermes. Alle verantwortlich Beteiligten formulierten abschließend ihren Wunsch, mit dem bewährten Organisationsteam um Renndirektor Erich François ins nächste Jahr gehen zu wollen, den 5. ING europe-marathon luxembourg am 15. Mai 2010 gemeinsam zu gestalten. Für François gilt ohnehin das Motto: "Never change a winning team." Das städtische Festival "Samba de Luxe" mit 30 Bands am Vorabend war quasi der kulturelle Prolog für den "Night Run", der auch in den benachbarten Ländern immer mehr Zuspruch findet. 1900 Marathonis und 5000 Halbmarathonläufer versammelten sich letztlich auf der Avenue John F. Kennedy vor der d'Coque, an der Spitze natürlich die internationalen Topläufer/innen aus Äthiopien, Kenia und Bahrein. Doch schon frühzeitig wurde klar, dass der Streckenrekord aus dem Vorjahr, als Mohamed Msandeki Ikoki in 2:15:29 Stunden gestoppt wurde, kaum zu verbessern sein dürfte. Es war schlichtweg zu warm, zudem zirkulierten recht böige Winde. Darüber hinaus ist der Luxemburger Kurs sehr profiliert, nicht einfach zu laufen. Die Spitzengruppe der Männer um die Tempomacher Moses Kipruto (Kenia) und Abdelatime Fahkredinne (Marokko) hatte sich schnell gefunden, bereits nach ein paar Kilometern, und als die Halbmarathonmarke erreicht war, gab es nur mehr drei Kandidaten für den Tagessieg: Ikoki, Mustapha El Riyad (Bahrein) und den Kenianer John Ngeno. El Riyad war in Luxemburg vor zwei Jahren als Zweiter in die d'Coque eingelaufen, dieses Mal wollte er unbedingt den Sieg. Doch nach knapp 32 Kilometern wurde er von Krämpfen im Oberschenkel geplagt, verlor kurzzeitig den Anschluss, sein vorzeitiger Ausstieg war in diesem Moment recht wahrscheinlich. Doch wenig später präsentierte sich El Riyad komplett erholt, er schloss wieder zu dem 23-jährigen Ikoki und zu Ngeno auf, und als er eingeholt wurde, musste der Vorjahressieger aus Tansania die beiden Konkurrenten ziehen lassen. Auf den letzten Kilometern setzte sich dann Ngeno ab. Die Siegerzeit von 2:19:15 Stunden verdeutlicht die schwierigen Wetterverhältnisse in Luxemburg an diesem Tag. Ngenos persönlicher Rekord steht bei 2:12:16 Stunden. Mehr als eine Minute nach ihm erreichte El Riyad das Ziel (2:20:19), Dritter wurde der 41-jährige Franzose Hakim Bagy (2:23:36). Yohannes Bifa Belda aus Äthiopien, einer der Favoriten, erreichte letztlich nur die Halbmarathonwertung und Rang zwei (1:14:46). Eine klare Sache für das Läuferland Kenia und eine Enttäuschung für Äthiopien war letztlich die Frauenwertung. Tadesse Desta Girma war mit der Empfehlung des Sieges beim Sevilla-Marathon (2:33:01) nach Luxemburg angereist, doch die Äthiopierin wurde nur Dritte in 2:47:37 Stunden. Klar geschlagen von der Gewinnerin Irene Cherop (2:43:05) sowie von Mercy Kibarus (2:44:53). Der Streckenrekord der Kenianerin Ruth Kutol (2:41:26/2007) hat demnach weiter Bestand. "Das Wetter hat uns leider einen kleinen Strich durch unsere Planungen gemacht", sagte Topathleten-Betreuer Jo Schindler, der Renndirektor des Commerzbank Frankfurt Marathon. Eine Bildergalerie mit über 300 Bilder sind hier zu finden: >> Bildergalerie Luxembourg Marathon Thomas