Wer heut zu Tage die Preise nicht vergleicht , ist selbst schuld wenn er zu viel zahlt. Der Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) kritisiert die die Stromkonzerne wegen Ihrer angekündigten Strompreiserhöhung. Desweiteren stellt der Umweltminister fest das die Strompreisentwicklung bei den Versorgern doch recht unterschiedlich ist. Den Verbrauchern rät Röttgen „Informieren, vergleichen, wählen.“ Geizstrom gibt Ihnen die Möglichkeit, hier können Sie Strompreise vergleichen Strompreise vergleichen. Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt der Stromverbrauch enorm an. Wählen Sie mit Hilfe unseres Stromrechners den für Sie günstigsten Stromanbieter und sparen Sie bares Geld
Ab 1. Januar 2010 kündigen die großen Energiekonzerne wie z.B. RWE und Vattenfall neue Strompreiserhöhungen an. So will RWE den Strompreis ab kommenden Jahr um 14 % erhöhen und Vattenfall hat angekündigt in Hamburg und Berlin den Strompreis um 8,9 % anzuheben. Grund dafür seihen laut Betreiber die steigenden Kosten für erneuerbare Energie und höhere Netzentgelte. Im Jahr 2000 mussten Kunden noch 40% weniger für Ihren Strom zahlen. Seit zahn Jahren also dreht sich die Strompreisspirale immer weiter nach oben. Der Verbraucherschutz sagt: "Dadurch das noch zu wenig Kunden den Stromanbieter gewechselt haben, ist es nicht möglich Druck auf die großen Energiekonzerne auszuüben."
Dabei kann man mit einem Wechsel zu einem anderen Stromanbieter bis zu 400 Euro im Jahr sparen. Um einen günstigeren Stromanbieter in seiner Umgebung zu finden, benutzen sie einfach unseren kostenlosen Stromrechner. Dort geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Verbrauch ein und bekommen so einen Überblich über die günstigsten Stromanbieter.
Sollte Ihnen dann ein Stromanbieter zusagen, können Sie sofort und ohne Probleme den Stromanbieter online wechseln.
Seit mittlerweile 2 Jahren ist Geizstrom erfolgreich im Internet präsent und bietet den Usern einen unkomplizierten Stromvergleich und Gasvergleich an. Immer mehr Leute nehmen die Möglichkeit wahr Ihren aktuellen Stromversorger oder Gasversorger zu wechseln. Gerade in den Wintermonaten fällt der erhöhte Stromverbrauch und Gasverbrauch auf. Mit dem Relaunch von geizstrom.de haben wir die Seite übersichtlicher und transparenter gestaltet, um einen unkomplizierten Wechsel des Versorgers zu gewährleisten.
Machen Sie einfach einen Stromvergleich oder Gasvergleich, Sie werden feststellen Geld zu sparen ist nicht schwer.
Hier gelangen Sie zum » Stromvergleich und hier zum » Gasvergleich.
Viele Leute befürchten, das Sie bei einem Stromanbieterwechsel im Dunkeln sitzen könnten. Dies ist aber so nicht möglich. Einen dauerhaften Stromausfall kann es nicht geben.
Zum Schutz des Verbrauchers wurde das Stromversorgungsgesetz eingeführt. Dieses Gesetz gewährleistet das der örtliche Stromversorger uneingeschrängt Strom liefert.
Haben Sie also keine Angst vor einem Wechsel.
Hier können sie Ihren Stromanbieter vergleichen und wechseln.
Stromvergleich
Erste Zahlen zum Energieverbrauch 2008 in Deutschland legte die Deutsche Interessenvertretung für Energie und Wasserwirtschaft in Berlin vor.
Laut BDEW ging der Stromverbrauch 2008 in Deutschland 0,3% zurück. Dies lies sich unter anderem auf den Wirtschaftsabschwung im dritten Quartal zurückführen.
Beim Erdgasverbrauch waren es 1% weniger Vebrauch letztes Jahr. Auch das war in der Industrie deutlicher zu sehen als in den privat Haushalten.
Trozdem wird es immer wieder Preisanstiege bei Strom und Gas geben. Um dem entgegen zu wirken sollte jeder seine Strom und Gasrechnung überprüfen und einen kostenlosen Onlinevergleich durchführen.
Durch einen kostenlosn Vergleich lässt sich immerhin bares Geld sparen. Bis zu 400 Euro im Jahr sind möglich.
Finden Sie mit unseren Stromrechner den günstigsten Anbieter aus Ihrer Umgebung. Der Vergleich dauert keine 3 Minuten. Einsparungen von 400 Euro sind möglich. Wer noch heute wechselt spart bares Geld.
Wer kennt es nicht, hinter dem Schreibtisch liegen Kabel über Kabel, egal ob Maus, Computer, Monitor, Fernseher usw. Alles holt sich den Strom aus der Steckdose.
Damit soll nun bald Schluss sein, die neue Technik die in 2 Jahren auf den Markt kommen soll, heißt Witricity, kabelloser Strom. Die neuen Geräte die über diese Technik verfügen werden drahtlos mit Strom versorgt.
Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, werden erste Geräte dieser Art vorgestellt. Unter andrem Lautsprecher, Lampen oder digitale Bilderrahmen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis alle Geräte ohne Kabel betrieben werden können.
Haushalte in der region Hannover, die Strom sparen und Ihre Nebenkosten senken wollen, können sich als Musterhaushalte zur Verfügung stellen. Dazu ruft die Klimaschutzagentur im Rahmen einer Kampange "Strom abwärts - Energie intilligent nutzen" auf.
Wer mitmacht , erhält eine umfangreiche Stromsparberatung und nimmt an der Verlosung besonders sparsamer Elektrogeräte teil. Gesucht werden möglichst viele verschiedene Teilnehmer von der Großfamilie über den Ein-Personen-Haushalt bis hin zur studentischen Wohngemeinschaft.
Interessierte Haushalte können sich bis Ende Februar bei der Klimaschutzagentur melden: Tel. 0511 61623967 oder E-Mail an h.neuendorff@klimaschutzagentur.de.
Link
Geizstrom.de wünscht allen Stromsparern und Gassparern ein frohes neues Jahr.
Wie sich die Strom und Gaspreise dieses Jahr entwickeln, vermag noch keiner so richtig vorraus zu sagen. Aber angesichts der angespannten Finanzlage könnten dieses Jahr wieder neue Preissteigerungen möglich sein.
Wir werden Sie aber weiterhin auf dem Laufenden halten.
Sie machen aber keines wegs etwas verkehrt wenn Sie hin und wieder einen kostenlosen Stromvergleich und Gasvergleich durchführen und sich ein Bild über die aktuelle Marktlage machen.
Eine Studie der Grünen wirft den 4 grossen Energieriesen Eon, RWE, EnBW und Vattenfall vor trotz der Finanzkrise Ihre Gewinne vervielfacht zu haben. Alles natürlich auf Kosten der Haushalte. Laut Studie haben sich dieStrompreise seit dem Jahr 2000 um rund 50% verteuert.
Im nächsten Jahr will etwa die Hälfte der 900 deutschen Stromversorger wieder die Preise erhöhen. EON hat für Februar und RWE für April höhere Preise angekündigt. Das heisst das ca. 48 Millionen Bundesbürger betroffen wären.
Quelle: Bild.de